Von Patrick, 17. Juni 2010, 10:17 Uhr

Einer meiner besten Freunde angelt hin und wieder mit seinem Vater und anderen (meist männlichen) Verwandten in Nordeuropa. Zuerst dachte ich ja, dass das eher etwas für ältere (kauzige) Männer ist, konnte aber schon beim ersten Versuch vom Gegenteil überzeugt werden. Angeln ist nicht nur Entspannung pur, sondern manchmal sogar Sport und Spannung. Dieses erhabene Gefühl, wenn endlich ein Fisch anbeißt, ist unbeschreiblich. Und der selbstgefangene Fisch, der am offenen Feuer brutzelt, schmeckt einfach himmlisch. Ab 24. Juni gibt es tolle Angel-Schnäppchen bei Aldi Nord, die beweisen, dass Angeln nicht teuer sein muss.

Angelbücher für jeweils 2,99 Euro: Vor jeder Aktivität steht das Studieren. Da (erfolgreiches) Angeln nicht immer ganz einfach ist, gibts hier Tipps und Tricks für Anfänger und Profis. Außerdem ist eine Karte mit guten Angelgewässern und Informationen zur passenden Ausrüstung für jedes Gewässer enthalten.

Angelhocker für 2,99 Euro: Beim Angeln sitzt man sehr oft und lange. Damit das nicht zur Belastung wird, braucht man einen guten Sitz. Der Angelhocker hat eine optimale Sitzhöhe, wackelt nicht, hält bis zu 120 Kilo und ist leicht zusammenfaltbar. Meiner Meinung nach sieht er nicht allzu bequem aus, aber ich habe ihn auch noch nicht getestet.

Angelset für 24,99 Euro: Jedes Set besteht aus einer hochwertigen Angelrute und Rolle mit Schnur. Es ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet.

Teleskop-Kescher für 7,99 Euro: Dieser Kescher eignet sich sowohl für den Einsatz beim Angeln als auch für den Gartenteich.  Seine Gesamtlänge beträgt etwa 2,20 Meter.

Anglertasche für 8,99 Euro: Diese wasserabweisende Tasche bietet genügend Platz für die gesamte Ausrüstung. Neben der inneren Tasche hat sie zwei länglich aufgesetzte und  zwei Vordertaschen, gepolsterte verstellbare Schulterriemen und Tragegriffe.

Außerdem im Angebot sind Anglerschirm für 14,99 Euro, Rutenhalter für 9,99 Euro, Anglerzubehörset für 11,99 Euro und ein Angler Regenponcho für 6,99 Euro.
Mit diesen Accessoires ist jeder Angler super ausgestattet. Vielleicht kann man damit nicht die Hochsee unsicher machen, für alles andere reicht die Ausrüstung auf jeden Fall. In diesem Sinne Petri Heil!

Von Patrick, 15. Juni 2010, 15:11 Uhr

Quelle: www.walkers-crisps.de

Die WM läuft seit letzter Woche Freitag und ich schaue wirklich begeistert jedes Spiel. Wenn ich nicht zuhause bin oder arbeite, höre ich die Spiele eben live im Internetradio. Auch ich bin nicht wirklich erfreut über das laute Summen der Vuvuzelas, aber sie gehören nunmal zu Afrika und sollten deshalb auch akzeptiert werden. Jetzt bin ich zufällig auf etwas super leckeres passend zur WM gestoßen und knusper mich seitdem durch die Spiele: Walkers Flavour Cup Chips! Diese Nascherei gibt es in 15 (!) verschiedenen Sorten mit typischen Geschmäckern aus WM-Teilnehmer-Ländern. Ich habe noch nicht alle probiert, denn die WM hat ja auch erst 5 Abende gehabt. Hier mal mein Testergebnis der verköstigten Sorten und eine Vorstellung der anderen (ich habe übrigens Probiertütchen gekauft, sodass ich kein Vermögen ausgeben musste- 34,5g kosten 0,59 Euro):

  • French Barlic Baguette:  Diese Sorte interessierte mich von Anfang an am meisten, bin ich doch ein riesiger Fan von Knoblauchbrot und Co. Die angenehm dünnen und knusprigen Chips überzeugten mich dann auch auf Anhieb. Natürlich lief nebenbei das Frankreichspiel, was mich leider nicht vom Hocker haute. Die Chips haben eine angenehm leichte Knoblauchmarke, der jedoch (leider) nach kurzer Zeit von Zwiebelgeschmack übertüncht wird. Nichtsdestotrotz werde ich mir diese Sorte wohl wieder kaufen.
  • Italian Spaghetti Bolognese: Ich gebe zu, dass ich ein riesiger Bolognesefan bin. Deswegen habe ich wie ein Luchs auf das Italienspiel gewartet, denn ich habe mir vorgenommen, die Sorten wirklich zum jeweils passenden Spiel zu testen (der Flair soll einfach stimmen). Zwar war ich ehrlich gesagt eher für die Paraguayer, aber das ist ja egal. Was soll ich sagen: ich war mächtig enttäuscht und das nicht nur vom Spiel. Die Chips schmecken gut, aber halt nicht nach Bolognese sondern wie normale ungarische Paprika. Kein Hauch von Hackfleisch, nur minimaler Tomaten- und Selleriegeschmack, keine Zwiebel…ein (zugegebenermaßen trotzdem leckerer) Reinfall!

Heute Abend sind die Brasilianer und ihre Salsa dran. Eigentlich kann man da ja nichts falsch machen. Ich bin gespannt!

Die anderen Sorten sind:

  • American Cheeseburger
  • Argentinean Flame Grilled Steak
  • Australian BBC Kangaroo
  • South African Sweet Chutney
  • Japanese Teriyaki Chicken
  • Spanish Chicken Paella
  • Dutch Edam Cheese
  • English Roast Beef & Yorkshire Pudding
  • German Bratwurst Sausage
  • Irish Stew
  • Scottish Haggis
  • Welsh Rarebit

Auf manche Sorten freue ich mich sehr, andere bereiten mir schon jetzt Sorgen. Haggis stelle ich mir extrem widerlich vor! Ich frage mich auch, was Schottland mit der WM zu tun haben soll (genauso wie Irland und Wales). Vielleicht provitieren die ja von der Teinahme Englands, sodass Groß Britanien dem gleich mal gleich gesetzt wurde….wer weiß.

Eine nette Idee mit ungewöhnlich klingenden Geschmäckern. Ich werde sicher noch meine große Freude daran haben und berichte natürlich hier im Marktjagd-Blog!

Von Nicole, 14. Juni 2010, 12:31 Uhr

Hast du auch schon Tinitus? Wenn ja, liegt das höchstwahrscheinlich an dem monotonen Unterton, den die Fußball-WM in Südafrika seit vorigen Freitag mit sich bringt. Die Vuvuzela, ein Blasinstrument und gleichzeitig ein Symbol des südafrikanischen Fußballs, ist zur Zeit allgegenwärtig in den Stadien und lässt die Nerven der Fans und Zuschauer blank liegen.

In Südafrika wurde die Vuvuzela bereits in den 90er Jahren populär – bei uns ist der Lärm spätestens gestern angekommen. Alle blasen um die Wette und erzeugen gemeinsam ein bienenschwarm-ähnliches Geräusch, welches von Start bis Schlusspfiff in den Stadien dominiert und jegliche Fangesänge übertönt.

Was also tun um die Nerven zu schonen? Man könnte natürlich auf das Anschauen der Fußball-Weltmeisterschaft verzichten…aber wer will das schon? Deswegen wird es wohl am besten sein, einfach selbst zur Vuvuzela zu greifen und fleißig mitzutröten. Rüste dich am besten jetzt mit dem Instrument aus, damit du am Freitag (beim Spiel der deutschen Mannschaft gegen Serbien) mit einstimmen kannst.

Die Vuvuzela findest du derzeit im Angebot bei Schlecker. Für alle anderen gibt es immer noch Ohrenstopfen, mit welchen sich der Lärmpegel gewaltig dämpfen lässt.

Von Patrick, 4. Juni 2010, 10:13 Uhr

Quelle: www.yogafriends.de

Gestern habe ich am Abend mal wieder “galileo” geschaut. Besonders fesselnd fand ich einen Bericht über den Süßstoff Stevia. Dieser sei circa 200 mal süßer als eine vergleichbare Menge an Zucker und habe zudem null Kalorien! Trotzdem ist dieser “Wunderzucker” noch nicht als Lebensmittelzusatz in Ländern der EU zugelassen. Aber warum ist das so und was hat es mit Stevia genau auf sich?

Die Pflanze, die man hierzulande auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut nennt, stammt ursprünglich aus Paraguay, wo sie unter anderem von den Guarani-Indianern als Süßstoff für ihren Mate-Tee genutzt wird. Im 16. Jahrhundert berichteten spanische Konquistadoren erstmals in Europa von einer Pflanze, die zum Süßen verwendet werde. Doch erst 1888 wurden erste wissenschaftliche Tests von dem nach Paraguay ausgewanderten Botaniker Moisés Santiago Betoni durchgeführt. Bereits 1973 begann Korea mit der Steviaproduktion für Japan, wo schon 2 Jahre später erstmals Produkte mit diesem Inhaltsstoff auf den Markt kamen. Heute bauen ein gutes Dutzend Länder auf drei Kontinenten Stevia zu kommerziellen Zwecken an, unter anderem Japan, China, Indien, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Indonesien, Kenia, Kolumbien und alle Nachbarländer Paraguays. Weltmarktführer bei der Produktion ist China mit einem  Anteil von 75 Prozent.

In den EU-Mitgliedsstaaten ist der Süßstoff dennoch nicht als Lebensmittelzusatz zugelassen, kann aber als “Badezusatz” und “Dentalkosmetik” in vielen Reformhäusern und Apotheken gekauft werden (ich werde ihn mir heute direkt nach der Arbeit kaufen). Zu den Gründen:

Im Jahre 1997 beschloss das Europäische Parlament eine Verordnung (Novel Food Verordnung) die Lebensmittel als “neuartige Erzeugnisse” definiert, wenn sie bisher noch nicht im nennenswerten Umfang für den menschlichen Verzehr verwendet wurden. In dieser Verordnung stehen unter anderem gentechnisch veränderte Organismen, Produkte mit neuen Strukturen, Lebensmittel aus nicht traditionellen Rohstoffen wie Algen und Produkte aus fremden Kulturkreisen wie auch Stevia. So stand unter anderem die Kiwi einige Zeit auf dieser Liste, bis sie von den zuständigen Behörden als unbedenklich eingestuft wurde. Es wird erwartet, dass Stevia schon dieses Jahr von der zuständigen EU-Behörde in Parma genehmigt werden wird.

In Deutschand käme Stevia auf einen stagnierenden Markt, auf dem aber Gesundheitsargumente viel bedeuten, was eine große Chance darstellt. Sei der Süßstoff ja kalorienfrei, zahnfreundlich und für Diabetiker geeignet. Dies ist aber gleichzeitig auch das Risiko, denn Experten halten seine Unbedenklichkeit für noch nicht erwiesen.

Ich werde Stevia in der nächsten Zeit testen. Mal sehen, ob er wirklich einen ganz eigenen Geschmack hat, der sehr lange und manchmal auch unangenehm nachschmecken soll. Fakt ist, dass Coca-Cola und PepsiCo schon lange mit Stevia experimentieren und sich die Rechte daran gesichert haben.

Von Patrick, 28. Mai 2010, 12:57 Uhr

Quelle: www.leshop.ch

Vielleicht geht es euch auch so: kaum wird es mal ein wenig wärmer, schon ist dieser fiese Heißhunger auf Eis da. Und man kann nichts dagegen machen, als dem nachzugeben.

Seit Neuestem kaufe ich mir ab und zu Eis von Ben & Jerry´s. Das gibts auf einmal in Videotheken, Pizzerien…an jeder Ecke zu kaufen, Werbung an den Haltestellen des ÖPNV inklusive. Und wenn etwas so intensiv beworben wird, teste ich es gern einmal. Bei dem Preis von 5,49 Euro für einen 450ml Becher musste ich schon schlucken, wurde dann aber von dem in meinen Augen himmlischen Geschmack überwältigt. Lecker, Eis mit Keksen, Schokostücken, Wiener Würstchen…halt ihr habt richtig gelesen: Wiener Würstchen. Denn die Jungs von Ben & Jerry´s haben ständig neue, verrückte Ideen, die auch in die Tat umgesetzt werden. Die Wienereis-Variante gibt es hier zwar nicht zu kaufen, laut Fernsehberichten soll sie aber in den USA erhältlich sein. Auf dem Bild seht ihr übrigens meine Lieblingssorte: schön sündig mit Vanille, Schoko und Keksen.

Was mich aber eigentlich an dem 1978 in Burlington (Vermont) in einer selbst umgebauten Tankstelle gegründeten Unternehmen (Startkapital $ 12.000) fasziniert, ist dass die beiden Gründer Ben Cohen und Jerry Greenfield am Boden geblieben sind und sich aktiv für Umwelt und fairen Handel einsetzen. So starteten die beiden das Ben & Jerry´s Climate Change College, ein von ihnen finanziertes internationales Klimaschutzprogramm, das junge Menschen aus verschiedenen Ländern zu Klimabotschaftern ausbildet. Die Philosophie des Unternehmens basiert auf den Säulen Respekt vor der Umwelt,  verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln für eine bessere Zukunft und Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. So wird darauf geachtet, so wenig Müll wie möglich zu produzieren und Zutaten fair zu handeln. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Kindern, Familien und ökologischer sowie nachhaltiger Landwirtschaft.

Soviel Einsatz und Kreativität spricht mich an. Und dafür, dass Kakaoplantagenarbeiter fair bezahlt und Zutaten aus nachhaltiger Landwirtschaft benutzt werden, zahle ich eben auch mal 5,49 Euro für einen Becher mit leckerem Eis. Der Sommer kann kommen und mit viel Sport erreiche ich trotz Eisgenuss bestimmt auch meine Strandfigur.

Von Patrick, 25. Mai 2010, 15:06 Uhr

garantiert nicht gesund

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich ein passionierter Griller bin. Im Sommer würde ich am liebsten jedes Wochenende mit Freunden beisammen sitzen und deftige Steaks über der Glut bräunen. Dass das nicht unbedingt das Gesündeste ist, kann sich sicher jeder denken. Doch wenn man ein paar Dinge beachtet, ist der Grillspaß überhaupt nicht so schlimm! Ich habe euch mal ein paar Dinge zusammengetragen, mit denen das Grillfest garantiert nicht zur Fett- oder Krankheitsfalle wird.

  • Wenn Fett, Fleischsaft oder Marinade in die Glut tropfen, entstehen gesundheitsschädliche Stoffe. Darum benutze ich fast immer eine Grillschale, die ich in die Mitte des Grills lege. Die Kohle umringt die Schale, über welcher der Rost mit dem Fleisch platziert ist. Wenn jetzt etwas tropft, landet es in der Schale und nicht in der Glut.
  • Bier ist meiner Meinung nach eins der leckersten Erfrischer, gerade beim Grillen. Deswegen trinke ich es lieber, anstatt es über das Fleisch zu tröpfeln. Der angenehme Nebeneffekt: die Asche wird nicht aufgewirrbelt und legt sich nicht auf dem Fleisch ab, was bei der Bierdusche fast immer der Fall ist. Denn wer mag schon Asche im Mund haben?
  • Rauch ist nicht gut für das Fleisch, denn er enthält giftige Stoffe. Deswegen sollte die Kohle bzw. die Briketts immer gut durchgeglüht sein. Wenn sie weiß ist, kann gestartet werden.
  • Immer einen gesunden Abstand zwischen Grillgut und Kohle wählen, mindestens eine Hand breit. Wenn die Kohle glüht, wird das Fleisch auch mit größerem Abstand schnell gut. Und mal ehrlich: das Schönste am Grillen ist doch das Grillen selbst. Es muss also nicht schnell gehen.
  • Viele assoziieren Grillen mit fettigen Würsten und Schweinesteaks. Daweile gibt es viele magere Varianten und ich experimentiere sehr gern. Ist mal mehr Geld im Portemonnaie, leiste ich mir Rinderfilets. Ansonsten kaufe ich Puten- oder Hühnerbrust, Fisch wie Forelle und Lachs oder fülle eine Aubergine mit magerem Rinderhack. Auch viele Gemüsesorten eignen sich hervorragend zum Grillen, so zum Beispiel Kartoffeln, Zucchini, Tomaten, Paprika, Champignons…
  • Da man an so einem Grillabend gut und gerne Kalorien in Höhe der empfohlenen Tagesdosis zu sich nimmt, esse ich mittags nur etwas Leichtes wie Obst oder einen Salat. Dann muss ich am Abend nicht ganz so sehr auf die Menge achten.
  • Viele, so auch ich, schwören auf Großmutters Kartoffelsalat mit Mayo oder mindestens Fleischsalat drin. Doch ich habe gemerkt, dass der grüne Salat mit raffinierten Zutaten und Sonnenblumen- oder Pinienkernen nicht nur genauso gut schmeckt und viel gesünder ist, sondern auch super aussieht. Seitdem gibt es bei mir fast nur noch leichte und gesunde Beilagen.

Grillen ist also viel mehr als Schweinefleisch und Bratwurst. Es gibt eine beinahe unerschöpfliche Auswahl an Rezepten, bei denen auch viele gesunde dabei sind. Ich beispielsweise habe Spaß an Gemüsesalaten, Fisch, Käse und Geflügel gefunden. Dieses mariniere ich auch meistens selbst. Dabei habe ich eine Menge Spaß und weiß genau, dass meine Marinade keine Geschmacksverstärker…enthält. Endlich kann ich Strandfigur und häufigen Grillspaß vereinen. Doch aufgepasst: auch das gesündeste Essen setzt an, wenn man zuviel davon isst!!!

Von Patrick, 21. Mai 2010, 14:31 Uhr

Es ist Mitte Mai, das Wetter spielt zwar noch nicht so richtig mit, aber so langsam bekomme ich wieder Lust auf ausgedehnte Trekkingtouren. Doch meine Klamotten habe ich auf der letzten 3-wöchigen Tour durch Nordspanien vollkommen abgetragen. Und wie fast immer befindet sich in meinem Studentensparschwein nur das Nötigste zum Leben. Doch gute Trekkingklamotten kosten eine Menge Geld….bisher!

Bei Aldi Nord gibt es diese Woche günstige aber keineswegs schlechte Alternativen zu den teuren Markenartikeln. So kann der Sommer endlich kommen und auch bei nassem oder kälterem Wetter bieten sie optimalen Schutz.

Trekkingweste für Damen und Herren für 9,99 Euro: Diese wasserabweisende und atmungsaktive Weste bietet optimalen UV-Schutz und ist dabei schnell trocknend und strapazierfähig. Der optimale Wegbegleiter für eine längere Tour.

Trekkinghose für 10,99Euro: Höchster Tragekomfort kombiniert mit den gleichen Eigenschaften wie die Weste. Denn gerade bei längeren Touren sollte man aufpassen, dass das Tragegefühl gut ist und bestimmte Funktionen gegeben sind. Sonst ist der Wolf schnell gelaufen.

Wanderrucksack für 14,99 Euro: Der Rucksack hat auf dem ersten Blick alles, was man braucht: Hauptfach, Zusatzfächer, verstellbarer Hüft- und Brustgurt, Regenhülle im Boden und je nach odell 35 oder 45 Liter Vassungsvermögen. Dennoch sage ich, dass dieser Rucksack wirklich nur für kleine Halbtagestouren und Ähnliches geeignet sein kann. Bei Tagestouren oder gar über mehrere Tage hinweg müssen schon mal um die 100 bis 200 Euro investiert werden. Denn die Gesundheit geht vor!

Trekkinghemd für 7,99 Euro: Derartige Bedenken wie beim Rucksack muss man beim Trekkinghemd nicht haben. Hier reicht ein günstiges vollkommen aus. Auch ich habe bei meinen oftmals mehrwöchigen Touren meistens günstige Alternativen zu den großen Marken getragen und bin immer trocken angekommen.

Quick-Up-Zelt für 24,99 Euro: Das Zelt wirft man nur in die Luft und schon ist es innerhalb von 2 Sekunden aufgebaut. Es eignet sich vor allem für längere Hüttentouren auf überfüllten Wegen, in denen es schon mal sein kann, dass man keinen Hüttenplatz bekommt. Es ist also eine Notunterkunft, nicht mehr und nicht weniger.

Selbstaufblasende Liegematte für 12,99Euro: Diese Matte ist der ideale Begleiter für jede Tour. Sie isoliert gegen Bodenkälte und schützt vor Nässe. Ein Gewicht wird leider nicht angegeben, aber sie sieht recht leicht und klein aus, sodass nichts dagegen spricht, sie mit sich zu tragen. Zuschlagen!

Außerdem werden Trekkingschuhe für je 19,99 Euro und Schlafsäcke für je 12,59 Euro angeboten, die ich aber aus Erfahrung nicht empfehlen würde. Ein guter Trekkingschuh kostet und soll uns ja auch mehrere hundert bis tausend Kilometer begleiten. Und der Schlafsack eignet sich wirklich nur für sehr laue Sommernächte. Wer sich vor kalten Überraschungen schützen möchte, greift ein wenig tiefer in den Geldbeutel.

Ich wünsche euch eine schöne Wanderung und Bon Camino!

Von Patrick, 11. Mai 2010, 16:06 Uhr

Quelle: www.dw-world.de

Am Donnerstag ist es wieder soweit und tausende junge und alte Männer ziehen mit Fahrrädern oder zu Fuß durch Deutschlands Straßen. Doch warum ist das so? Weshalb wird aus einem der höchsten christlichen Feiertage der Lieblingstag der deutschen Männer?

Da auch ich bisher nie daran gedacht habe, mir diese Frage zu stellen, es aber ziemlich interessant finde, habe ich mal recherchiert und bin auf Folgendes gestoßen.

Der Vatertag hat seine Wurzeln in den USA wo er seit dem frühen 20. Jahrhundert als offizieller Feiertag ähnlich dem Muttertag gefeiert wird. 1974 erhob ihn Präsident Nixon in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dritten Sonntag im Juni.

Hierzulande fällt der Männertag auf Christi Himmelfahrt, dem 40. Tag nach Ostern, welcher seit 1936 gesetzlicher Feiertag ist.  Die heutige Form des Vatertages geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück, wo es Sitte war, Jüngere in die Sitten und Unsitten der Männlichkeit einzuweihen.  Was davon übrig geblieben ist, sehen wir jedes Jahr: die Männer ziehen mit Bierkästen, Schnapsgürteln und anderen flüssigen oder festen nahrhaften und weniger nahrhaften Dingen zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit Leiterwagen bewaffnet durch Fluss und Tal.  Viele verbinden dies mit einer Wanderung, die wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, von P…pausen, Trinkpausen oder einfach nur Erschöpfungspausen ständig unterbrochen wird. Doch man kann am Abend getrost sagen, dass man sich bewegt hat, der Quotient aus Wegstrecke durch Zeit ist dabei nicht so wichtig. Vielerorts basteln die Männer ihre Wagen schon wochenlang vorher in liebevoller Handarbeit, um ihn dann am Männertag stolz und mit Birkenzweigen geschmückt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Nicht selten fasst dieser neben einigen Kästen Bier auch noch eine große Musikanlage, Kühlbox, Decken und allerhand Rucksäcker der Mitwanderer. Am späten Abend kommt es dann auch mal vor, dass menschliche Objekte in nicht mehr vollständig lebendiger Form von ihren Freunden im Wagen gezogen werden, aber das kann auch ein Gerücht sein.

Übrigens sagte der Volkskundler Gunther Hirschfelder (Universität Bonn), dass „der Aufstieg des Vatertags fällt zusammen mit der Entstehung der Kneipenkultur, einem romantischem Naturbild und größerer Kaufkraft durch die Industrialisierung…” Poetischer hätte man es nicht sagen können, deshalb soll dem auch nichts Weiteres hinzugefügt werden.

Einen schönen Männertag (auch den Frauen) wünscht euch das gesamte Marktjagd-Team!

Von Patrick, 7. Mai 2010, 10:47 Uhr

Quelle: www.pixelio.de

Dass jedes Jahr im Mai Muttertag ist, weiß fast jeder. Aber wann dieser entstand und warum wir unsere Mütter an diesem Tag ehren, wissen wahrscheinlich die Wenigsten. Deswegen habe ich mich mal hingesetzt und recherchiert.

Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutterschaft und wird nicht nur in Deutschland jedes Jahr am 2. Sonntag im Mai begangen. An diesem Tag schenken Kinder ihren Müttern besondere Aufmerksamkeit, überreichen Blumen, tragen Gedichte vor und nehmen ihr die Hausarbeit ab.

Die erste urkundliche Erwähnung war bereits im Jahre 1644. Doch schon im 13. Jahrhundert wurde in England am dritten Sonntag vor Ostern der “mothering sunday” begangen, an dem man der Mutter Kirche und der leiblichen Mutter für ihre Mutterschaft dankte.  Außerdem wird der Tag von verschiedenen alteuropäischen Brauchtümern, bei denen in Frühlingsfesten der Schwerpunkt auf die Mutterfigur gelegt wurde, beeinflusst

Eine Wiederbelebung dieser Tradition begann am 9. Mai 1907 in den USA, wo Anna Jarvis eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertages zu Ehren der Mütter startete. Diese Idee wurde begeistert aufgenommen, sodass der Tag  schon 1909  in über 45 Staaten der USA gefeiert und der 2. Sonntag im Mai am 8. Mai 1914 vom Kongress zum Muttertag erklärt wurde.

In Deutschland wurde der Tag 1922 zum ersten mal genannt und circa 10 Jahre später im ganzen Land gefeiert. Der Nationalsozialismus führte 1938 das so genannte Mutterkreuz ein, was in Bronze (4-5 Kinder), Silber (6-7 Kinder) und Gold (ab 8 Kinder) verliehen wurde.

Auch wenn es etwas Schönes ist, dass wir so einen Tag feiern, sollten wir niemals vergessen, unserer Mutter das ganze Jahr über Liebe, Respekt und Zuneigung zu schenken! Denn ohne sie wären wir nicht da.

Von Bea, 30. April 2010, 23:08 Uhr

Ab kommendem Mittwoch, 06. Mai, hat Aldi mal wieder ein hochwertiges Schnäppchen im Angebot: den Full-HD-Fernseher Medion life P17012 (MD 30305) für 599 Euro.

Der LCD-Fernseher hat eine Bildschirmdiagonale von 42 Zoll (107 Zentimeter) und eine Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln an.

Laut Meinung von chip.de ist dieses Aldi-Angebot wirklich günstig. Geräte mit 42 Zoll zu diesem Preis seien sonst eher selten.

Hier die wichtigsten Details zu dem Gerät:

  • HD-ready
  • dynamischer Kontrast von 5000:1
  • 4 HDMI-Eingänge mit HDCP-Entschlüsselung
  • MP3- und JPG-Wiedergabe über USB-Anschluss – so kann man Lieblingsmusik und Fotos von der letzten Feier auf dem heimischen Fernseher genießen!
  • eingebaute Lautsprecher mit einer Leistung von 8 Watt und Virtual Dolby Surround

  • DVB-T mit 300 Programmspeicherplätzen, Favoritenliste, Timer und CI Slot

  • Mit Fuß: ca. 103,7 x 73,7 x 28,4 cm
  • Ohne Fuß: ca. 103,7 x 69,8 x 10 cm

Beim Kauf sind das Antennenkabel sowie die 5-in-1 Fernbedienung mit Batterien natürlich inklusive. Damit können bis zu vier weitere Geräte bedient werden. Außerdem gibt es 36 Monate Garantie vom Hersteller auf den LCD-TV.

Mit den vier HDMI-Eingängen, dem Component Video In (YUV), dem VGA-Eingang, USB-Anschluss sowie den zwei Scart-Schnittstellen ist der Fernseher vor allem im Bereich der Zugänge bestens ausgestattet. Auch für den Subwoofer sowie für die Stereoanlage gibt es je Ein- und Ausgänge.

Umweltschonend ist der Fernseher außerdem: Im Stand-by-Zustand verbraucht er unter einem Watt Strom!

Wer sich also einen günstigen und qualitativ hochwertigen Fernseher zulegen möchte, sollte hier zuschlagen! Gerade jetzt, wo die Fußball-WM ansteht, kann man vor dem Medion Full-HD-Fernseher sicher ein paar schöne Stündchen verbringen. :-)